Das Bewusstsein ist das Zentrum jeder Regung.
Wahres Glück entsteht dort.
Und nur das Bewusstsein kann es beweisen.

Im Leben geht es ständig auf un ab – Liebe, Hass, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung. Manches gibt uns Energie, und andere Dinge kosten uns Energie. Das Leben besteht weder nur aus Glück noch ist es ständig schmerzvoll. In Wahrheit ist es fließend, schwankend, unberechenbar. Unerwartet geht es mal aufwärts, mal abwärts. Und meistens liegt es an äusseren Einflüssen.
Und die äusseren Einflüsse wirken sich auch auf unser Bewusstsein aus. Und so ist auch unser Bewusstsein unruhig und ruhelos.
Die äusseren Einflüsse können wir nicht kontrollieren, aber unser Bewusstsein schon, denn es gehört uns. Glücklicherweise hat uns die Buddhistische Philosophie gelehrt unser Bewusstsein zu kontrollieren und zu führen. Alle Menschen sehnen sich nach inneren Frieden und Glück. Und Meditation ist der Schlüssel dazu.
Bei der Meditation geht es zunächst darum das Bewusstsein zur Ruhe zu bringen, und zwar an dem Punkt, wo es im Gleichgeweicht ist. Danach gilt es, auf diesem Pfad des inneren Friedens immer tiefer zu gehen. Dieser Pfad wird der mittlere Weg genannt. Der einzig wahre Weg, der zu echter Klarheit und schließlich zu wahrer Erleuchtung führt.
Der mittlere Weg verbindet Nirvana, Himmel und Erde.
Bei der Meditation geht es zunächst darum das Bewusstsein zur Ruhe zu bringen, und zwar an dem Punkt, wo es im Gleichgeweicht ist. Danach gilt es, auf diesem Pfad des inneren Friedens immer tiefer zu gehen. Dieser Pfad wird der mittlere Weg genannt. Der einzig wahre Weg, der zu echter Klarheit und schließlich zu wahrer Erleuchtung führt.
Der mittlere Weg verbindet Nirvana, Himmel und Erde.
Meditation führt schnell zu einem ruhigen, ausgeglichenen Bewusstsein. Und dann, bei regelmäßigem Training, auch Schritt für Schritt den mittleren Weg entlang.
Der mittlere Weg ist die wahre Lebensart. Er ist das wichtigste Budhhistische Prinzip.
Echte Klarheit und wahre Erleuchtung ist nur durch das Dhammakaya möglich, wie Buddha schon sagte: „Wer das Dhammakaya sieht ist auch mit mir, Thatagata, in Kontakt.“ (Buddha nannte sich selbst Thatagata)
Der Effekt der Meditation wird spürbar sobald man den Ruhe-Punkt des Bewusstseins erreicht hat. Und die Klarheit wird stärker je weiter man den mittleren Weg geht.
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